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Übung „Retten aus schwierigen Lagen“, oder wer gewinnt die „Hahner Blindkupplung“?

Dienstagabend war es wieder soweit, auf dem Dienstplan war „Retten aus schwierigen Lagen zu lesen. Wie bereits in den beiden letzten Jahren traten zwei Teams in den Wettstreit um die kniffligen Aufgaben zu meistern. Neben viel Spaß war es das Ziel die Teamfähigkeit und den Umgang mit den feuerwehrtechnischen Geräten zu stärken.
Als Warm-Up war Akrobatik und Kommunikation gefragt. Die beiden Gruppen sollten jeweils eine Plane so oft wie möglich falten. Die große Schwierigkeit bestand darin, alle Gruppenmitglieder mussten sich dauerhaft auf der Plane befinden.
Aus eigener Kraft konnte sich eine hilflose Person nicht aus den „Fluten der Aar“ selbst retten. Hier war schnelles Handeln gefordert um die Person aus ihrer Zwangslage zu befreien. So leicht machte es die Übungsleitung den Gruppen nicht. Ein Mindestabstand von einem Meter zum Ufer musste eingehalten werden. Somit war es nur möglich mit Hilfsmitteln zu arbeiten. Während das eine Team die oben genannte „Hochwasserrettung durchführte, rettete der andere Teil einen „abgestürzten Gleitschirmflieger“. Nach diesen beiden Aufgaben, galt es das Können am dem hydraulischen Rettungsgerät unter Beweis zu stellen. Kleine Becher und Eier sollten transportiert werden ohne einen Schaden zu erlangen.
Den gemeinsamen Abschluss bildete das Turmspiel „Jenga“. Wie es sich für die Feuerwehr gehört, wurde auch hier mit hydraulischem Spreitzer und Rüstholz gearbeitet. Mit einem knappen Endergebnis von 3:2 konnte sich Team 2 den Titel um die „Hahner Blindkupplung“ sichern.
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